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<pre>Die über 600 Minuten währende Serie ohne Gegentreffer wurde vor einer Woche erst von Tottenham beendet; da es jedoch bei diesem einen Missgeschick blieb, setzten sich die Blues schließlich auch in diesem unter Spitzenspiel-Bedingungen ausgetragenen Derby durch.  <p> Zum Vergleich zur fantastischen Vorsaison des FC Liverpool: im Vorjahr lag die Mannschaft von Jürgen Klopp nach zehn Ligaspielen gerade mal mit 16 Punkten auf Platz 6, erzielte 17 Tore und kassierte 16.  <p>  Beide Mannschaften haben sich nach 14 Spieltagen tabellarisch in den Top-Vier niedergelassen, was dem Derby nicht nur emotional, sondern auch sportlich jede Menge Brisanz verleiht. <p> Einen besonders überzeugenden Schlusspunkt vermochte das Team dabei beim glatten 5:0 gegen Stoke City am Samstagnachmittag zu setzen: Mit einem frühen Doppelschlag von Rüdiger und Drinkwater wurden die chancenlosen Potters bereits in den ersten zehn Minuten auf die Verliererstraße abgedrängt. <p>  Wer Zweifel hatte, ob Jürgen Klopp auch in der Premiere League funktioniert, erhielt durch die bisherigen Auftritte des FC Liverpool jede Menge Munition. Wenn die Reds nun am Samstag beim englischen Meister gastieren, steht allerdings vielmehr der Trainer der Hausherren unter Druck.  </pre>


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<pre>Dementsprechend durchwachsen gestaltet sich die im Zuge dessen erzielte Bilanz von drei Siegen, drei Niederlagen und einem Remis. Kein Wunder also, dass die Kritik an Jürgen Klopp drei Monate nach seiner umjubelten Ankunft an der Anfield Road immer lauter wird.  <p> Behalten die Red Devils am Donnerstag (21:00 Uhr) im „Manchester Derby“ die Oberhand, würden Guardiola und seine Mannen somit auf einen Europa League-Platz abrutschen.  <p>  Trotz dieser Serie mit sieben Siegen und vier Remis kommt Manchester United in der Tabelle aber nicht wirklich vom Fleck: Rang 6 lautet das Zwischenfazit nach 20 Spieltagen. <p> Im traditionsreichen „Battle of Britain“ feierten die Three Lions einen klaren 3:0-Erfolg gegen den ewigen Rivalen Schottland und machten damit einen Riesenschritt in Richtung WM-Endrunde. <p>  Der anstehende Jahresauftakt scheint sich zunächst aber nur bedingt zum Tanken des erforderlichen Selbstvertrauens anzubieten; gegen die sich nach wie vor mit Vorliebe auf das Verteidigen verlegenden Griechen kündigt sich wohl vielmehr ein glanzloser Kraftakt an.  </pre> 


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<pre> Da sich die Hammers in den letzten Saisonwochen jedoch längst nicht mehr so entschlossen wie bei jener Gala im Oktober präsentierten, machen sich nun im Rückspiel aber nicht nur die Wettanbieter auf eine erfolgreiche Revanche des FC Liverpool gefasst.  <p> Fließt die Copa del Rey in die direkte Bilanz mit ein, so ergibt sich ein recht ausgeglichenes Bild von je drei Siegen und einem Remis. Auf Ligaebene ist die Sache anders, wie im Fließtext zu erfahren ist.  <p>  Sollte Leicester City jedoch sein Auswärtsspiel tags zuvor bei Manchester United gewinnen können, geht es für die Spurs lediglich um das direkte Erreichen der Champions League. Momentan ist ein Vorsprung von fünf Punkten auf Manchester City (Platz drei) und dem FC Arsenal (Platz vier) gegeben. <p>  Konnte sich die Nationalelf in den letzten zwei Jahren zumindest etwas rehabilitieren, wartet dafür aktuell der nationale Vereins-Fußball mit befremdlichen Schlagzeilen auf. Aufgrund sich häufender Skandale wurde die Meisterschaft auf Anordnung der Regierung auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. <p>  „Er hat uns das Richtige mit auf den Weg gegeben, aber wir haben es nicht umgesetzt. Wir wissen, wie emotional er ist, aber er hat einen großartigen Job gemacht.“  </pre>


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<pre> Die Momentaufnahme lässt jedoch keinen Zweifel daran, dass dieses Flackern rasch erloschen ist; mit dem schwächsten Angriff (14 Tore) und der zweitschlechtesten Abwehr (36 Gegentore) kickt das Team in der Premier League mittlerweile fast schon außer Konkurrenz.  <p> Da die jüngsten Auftritte den Eindruck vermittelten, dass van Gaal längst innerlich gekündigt hat, wurde in der Folge selbst die FA-Cup-Partie beim drittklassigen Shrewsbury Town mit wackeligen Knien angegangen — wenigstens hier trug das Team dann aber mit einem glatten 3:0 seiner Favoritenstellung Rechnung.   <p> Der Stamm hat sich bislang nicht allzu sehr verändert, den ganz großen Kracher konnte Napoli noch nicht verpflichten. Es ist allerdings zu erwarten, dass die Mannschaft rund um Superstar Marek Hamsik noch einmal verstärkt wird. Mit 94 Treffern waren die „Partenopei“ die mit Abstand torgefährlichste Truppe der Serie A. <p>  Darüber hinaus bürgen die tatsächlichen Neuankömmlinge Kramer und Vestergaard dafür, dass der Verein den bevorstehenden Aufgaben mit berechtigten Optimismus entgegenblicken kann: Der ausgewogen besetzte Kader schiebt einem Fehlstart wie im Vorjahr einen konsequenten Riegel vor.  <p> Dieser Trend zieht sich auch durch zahlreiche Derby-Duelle: Allein in den letzten fünf Derbys gab es drei Nullnummern, zwei davon entsprangen den beiden letzten Aufeinandertreffen.  </pre>


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<pre> Bezüglich dieser Probleme ist jedoch anzunehmen, dass sich die deutsche Abwehr im Verlauf des Turniers noch ein bisschen besser zusammenrauft. Auch die anderen Mannschaftsteile sollten im Idealfall bereits gegen die Dänen von der gewachsenen Matchpraxis profitieren.  <p> Der folgerichtige Tipp auf einen Sieg des FC Liverpool wird von uns zudem um eine Wette auf eine torreiche Angelegenheit ergänzt — dabei dürfte es bereits eine ziemlich konservative Prognose sein, dass das samstägliche Spitzenspiel mit mehr als 2,5 Treffern zu Ende geht.  <p>  Quoten Stand vom 3.1.2018, 10:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Neben den in der Tabelle bereit so gut wie uneinholbar enteilten Citizens war in der kürzlich beendeten Hinrunde lediglich der FC Liverpool ohne jede Heim-Schlappe davongekommen; sein Faible für Heimspiele stellte das Team auch beim jüngsten Schlussakkord gegen die Swans unter Beweis.  <p> Dass United zuletzt sogar von Spieltag zu Spieltag immer schlechter wurde, lässt für das Heimspiel gegen die Blues nicht Gutes vermuten — zumal das Zeitfenster zwischen den Jahren viel zu knapp bemessen ist, um wirksam an der Trainer-Stellschraube zu drehen.  </pre>


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